Adventskalender für Teenies und nicht mehr kleine Kinder

Ehrlich gesagt war diese Adventskalendersache in den frühen Kinderjahren sehr viel einfacher. Zum Einen, weil 3/4 der Family die Kinder gern beschenkten und zum Andern die Auswahl groß, das Interesse zielsicher zu treffen war.

In den ersten Jahren fand ich es sehr viel leichter etwas zusammenzustellen: kleine Töpfchen Knete, Playmais, Mini-Bücher für unterwegs, …..

So gab es einige Jahre später die klassischen Spielzeugkalender (wobei da mehrere Familienmitglieder gemeinsam dafür aufkamen – bessere Lösung als für jedes Kind 5 Kalender hier zu haben. Und ja: diesen Fall hatten wir tatsächlich einmal, fragt nicht…*Augenroll*)

Mit dem Älterwerden der Kinder und dem ausreichendem Besitz an Spielsachen und Wandel der Interessen, wurde es (anfangs) etwas schwieriger für jede das Passende zu finden.
Selbermachen ist eine gute Idee, allerdings sollte es auch nicht allzu kostspielig sein und gleichzeitig nicht nur 08/15 Sachen enthalten.

So gab es für alle drei zum ersten Mal einen gemeinsamen Kalender. Und wer meint, dass dabei großes Unglück entstand – falsch gedacht!!! Am Ende war es tatsächlich so, dass alle drei Mädels so zufrieden mit ihren Inhalten waren. Und jetzt der Kalender in diesem Jahr ebenso gepackt werden muss! O-Ton!

Hier kommt er also – unser Adventskalender für Teenies und nicht mehr kleine Kinder —>

Was kommt rein:

Fruchtsmoothies bzw Riegel, die oft an dem Tag mit in die Schule wandern.
Kleine witzige Schulgadgets, Schlüsselanhänger und kleine Lesebücher oder Notizblöcken.

Für die Großen mal ein Gläschen Nagellack und diverse kleinere Kosmetikartikel: wie Lippenstift, Handcreme, Deo für die Sporttasche, die angesagt Sorte Duschgel etc.
In diesem Fall greife ich gerne zu Mehrfachsets bzw schaue ich ob sich durch Aktionen und Gutscheine etc nicht noch der ein oder andere € sparen lässt.

Für die Jüngste hingegen gibt es -außer Creme und Sprudelbad- keine Pflegeprodukte, sie bekommt stattdessen ein kleines Puzzle oder Kartenspiel. Das letztjährige Highlight für sie war eine Elsa-Tasse 😉

In diesem Jahr gibt es „Bettsocken“ (*gggg*) – sinnvolles darf auch gerne dabei sein!
An Süßigkeiten und Keksen gibt es oft Dinge, die sonst in diesem Haushalt durch Abwesenheit glänzen. Der Kalender soll ja Freude durch das Besondere verbreiten.

Es folgen auch weniger materielle Dinge, sondern „Gutscheine“ für einen gemeinsamen Kinonachmittag auf dem Sofa mit dem ganzen Programm (Popcorn, Kakao, etc) oder
Eine schöne Idee finde ich, einen besonderen Keksausstecher mit beigelegtem Rezept, welches direkt am nächsten Backtag probiert werden darf.
Ein kleines Tütchen mit Kakaoschokolade am Holzstiel mit kleinen Marsmallows eignet sich perfekt für das Heimkommen nach der Schule 😉


Adventskalender für Teenies und nicht mehr kleine Kinder

 

Wie verpacke ich:

Im letzten Jahr habe ich den Inhalt in Butterbrottüten an einem Ast aufgehängt = gleichzeitig Deko. Aber meine findigen Kids hatten es schnell raus, den Inhalt (gerade wenn es ähnliches schon mal gab) zu erahnen bzw duch mal durch unerlaubtes Abtasten zu erraten. *Grmpf* Das wird es in diesem Jahr nicht geben, denn *hehe* habe ich kleine Kartons geordert. Ha!!
Das erleichert mir das Verpacken und wir werden die Kartons wiederverwenden können. Ein echter Pluspunkt!

 

Adventskalender für Teenies und nicht mehr kleine Kinder

 

Mein Fazit:

Finanziell war der Gemeinschaftskalender sehr viel günstiger als die Einzelkäufe in den Jahren davor. Und durch die tatsächliche Nutzung des Inhaltes wesentlich ergiebiger!

Und? Gibt es bei dir auch einen Adventskalender? Egal, ob gekauft, aufwendig gebastelt oder so wie bei mir – mit wenig Basteltalent und viel <3 selbst gefüllt?

Mehr Inspiration nötig? Kein Problem:
– Adventskalender für Teenies bei Berlinmittemom
– Adventskalenderzahlen bei Meine Svenja oder über Pinterest
– Adventskalenderideen für Freundin, Mann und Kinder bei Kreativfieber

Materialverlinkungen:

Hema
FlyingTiger
DM.de
meine diesjährigen Verpackungen

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