Mein 2017 | Wünsche | Träume | Pläne |

Meine kleine „Jahresplanung“ ist eine Sammlung von Wünschen, meiner allgemein gültigen Bucket List und meinen Monatsprojekten.

Und damit ihr wisst, warum ich unterschiedliche Begriffe verwende, verrate ich euch mal meine Definitionen:

– Träume/Wünsche:

Das sind für mich einfach, die Dinge deren Erreichung für mich nur indirekt oder gar nicht beeinflussbar sind.
Beispiel: gesund bleiben – kann ich durch Ernährung bzw Bewegung beeinflussen, aber krank zu werden oder gar schwere Verletzungen zu erleiden, dagegen gibt es leider keine Garantie.

– Bucket List:

auf dieser sammele ich alles was ich erreichen könnte und manchmal auch ziemlich verrückte Ideen. Aber es sind im Hauptanteil Dinge, die durch Aufwand/ Engegament erreicht werden können – und danach „abzuhaken“ sind.
Beispiel: meine Reise auf dem Jakobsweg.

– meine Monatsprojekte:

eine Sammlung der Dinge von Bucket und Wish List. Im Prinzip die „in the making“ List – gerade in Bearbeitung.
Beispiel: jeden Tag Crosstrainer – Ziel: mehr Bewegung = mehr Gesundheit (i hope so!)
oder die Reiseplanung für einen langgehegten Reisetraum beginnen, Infos zusammentragen etc

Los geht´s :

1) zwei (na gut, in diesem Jahr eine) Fremdsprache(n) lernen
2) Brügge (wieder)sehen <3

Mein 2017 | Wünsche | Träume | Pläne |

 

3) 30 Minuten durchlaufen können
Dieses Ziel wird einiges an Zeit und Aufwand in Anspruch nehmen, den dank Arthrose ist nix mit „einfach mal loslaufen“… Aber es ist zu schaffen!!!
4) mehr Struktur (in Tag, Wohnung, Blog etc)
Weniger unsinnige Zeitfresser, mehr Zeit und Raum für die Herzensprojekte.

 

 

5) zwei 30-Tage-Projekte in Angriff nehmen
Siehe Punkt 4 😉
6) mehr (Hör)Bücher
Zeit finden und nehmen (!!) wieder Punkt 4

7) mehr Filme/ Serien auf englisch sehen
*puuh* wirklich nötig, aber oft neigt man ja aus Bequemlichkeit auf den einfacheren Weg aus. Wie handhabst du das? Gern auch mal einen fremdsprachigen Film (oder ein Buch)?
8) Ideen für die nächste Fernwanderung sammeln
bzw Ziele in der näheren Umgebung für´s Wochenende

9) mehr Zeit für schöne Dinge – allein
Mal einen Saunatag einlegen oder den Freiraum für einen Konzert- oder Kinobesuch einräumen. Zeit ganz für mich geht oft einfach unter bzw verzichte ich darauf. Dabei tun mir gerade diese Ruhezeiten sehr gut.

 

 

10) neugierig bleiben – Neues lernen – offen sein
Für alle o.g. Punkte gilt am meisten dieser Punkt: denn nichts ist würde der Sache mehr schaden als stures „Durchziehen“ ohne dem Blick auf das, was (einem selbst) gut tut…..

In diesem Punkt freue ich mich am allermeisten, dass ich tatsächlich in einem Anflug spontaner Entschlussfreudigkeit schon im Sommer letzten Jahres Tickets für Christian Bischoffs „Die Kunst dein Ding zu machen“ gekauft habe. Es gibt also genug Gelegenheit für Neues und Aufregendes – ganz außerhalb *meiner* Komfortzone.

Und am Ende des Jahres schauen wir dann mal, was sich hier so getan hat….

::::Ich verweise auf die Nicht-Vollständigkeit aller Dinge, die ich analog und digital (für mich) zusammengetragen habe 😉
Auch für die Aktualität aller Punkte übernehme ich nur zum jetzigen Zeitpunkt eine Garantie. ::::

Wie gestaltest du die nächsten Monate? Eine Liste mit Vorsätzen oder lieber die entspannte ich-schau-mal-was-kommt-Taktik mit allen Optionen?
Ich bin immer sehr neugierig, wie es bei anderen läuft…. 🙂

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