Neues Ritual: Wochenprojekte 2018

Im letzten Jahr hatte ich begonnen, mir für jeden Monat ein Projekt vorzunehmen. Die Projekte waren thematisch total unterschiedlich. Leider zeigte sich in der Realität, dass viele Projekte anfangs gut umgesetzt waren, aber -da bin ich nun wie viele Menschen- im Laufe der Wochen etwas eingeschlafen sind.

Was tun um die Motivation aufzufrischen und zu erhalten?

In diesem Jahr habe ich -wenn auch spät, denn ich hatte nicht diese typische-Neujahrs-Euphorie- mir vorgenommen meine Ideen und Wünsche auf kleinere Etappen zu verteilen.
Das heißt konkret, jede Woche gibt es ein Wochenprojekt. Am Ende des Jahres sollten ein paar Wochenprojekte hier zu finden sein.

Wie könnten diese Wochenprojekte aussehen?

Ob täglich 10 Minuten auf dem Crosstrainer, 10 Minuten handlettern, ein größeres Nähprojekt auf tägliche Arbeitsschritte verteilen, 10 Minuten Meditation oder oder oder……

Die Liste mit meinen Ideen ist schon recht lang, aber da das Jahr genug Wochen bietet, finden sich für die Umsetzungen reichlich Gelegenheiten. Dank Social Media und Pinterest endet die Inspiration ja nie. Das ist das Gute daran, das ist das Schlechte daran ;)

Warum ein Wechsel?

Die Monatsprojekte waren auf Grund ihrer Länge etwas „starr“ und zu langfristig geplant.
Vor allem bietet sich jetzt mit dem Wochenprojekt genug Flexibilität die Projekte nach Lust und Laune zu verschieben und neu zu organisieren. Gerade für den Fall, dass eine Sache für mich nicht passend ist, demotiviert die Kürze der Woche nicht, trotzdem durchzuhalten.

So die Theorie…

Wer weiß, welche Dinge dauerhaft in meinem Leben bleiben?  Damit würde ich auch das „schöne“ Argument, man hätte nie Zeit oder ich würde ja gern mal  ausschalten.

Wie setzt du deine ich-würde-gern-mal-ausprobieren-Träume um?

Dir gefällt das? Dann zeig´es ;)

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